Um den Werkleitungskanal bauen zu können, braucht es als Baugrubenabschluss Spundwände. Diese werden mäklergeführt einvibriert. Weil die Geologie sehr dicht gelagerte Kiesschichten vorgiebt, mussten Lockerungsbohrungen Ø 260 mm mäklergeführt ausgeführt werden. Der Spundwandkanal wird mit HEB-Trägern ausgespriesst. Um den LKW-Verkehr im Werkareal gewährleisten zu können, gibt es noch eine Notbrücke über den Spundwandkanal.
Hauptkubaturen
Lockerungsbohrung 600 m Ø 260 mm Spundwände 700 m2 Spriessung 12 to